Jetzt gab's ja lange nichts mehr von mir.... viel ist in letzter Zeit nicht passiert, außer, dass ich im Februar nun schon viermal im Kino war :D Ja, als Cast-Member bekommt man schließlich auch Prozente und der Frozen-Yoghurt ist dort einfach zu gut! Also, was gabs denn Schönes?
"The Impossible": Film über eine britische Familie, die den Tsunami 2004 erlebt und überlebt. Ewan McGregor und Naomi Watts spielen die Hauptrollen. Sehr ergreifend und krass zu erleben.
"Safe Haven": Wieder mal eine Nicolas Sparks Verfilmung, ich muss aber sagen: Nicht so gut wie die anderen Filme. Sorry, aber über "The Notebook" geht eh gar nichts ;)
"Beautiful Creatures": Fantasy-Film über die fünfzehnjährige Lena, die gegen ihr Schicksal ankämpft, eine böse Magierin zu werden. Verliebt sich dann noch in einen Menschen und irgendwie sind so ein paar Parallelen zu Twilight zu erkennen. War ganz okay, manchmal ein bisschen weird, muss ich sagen!
"Hansel &Gretel"!!!! Nicht nur, dass der Film zwei Sekunden lang den Burgplatz meiner Heimatstadt zeigt, sondern auch die coolen Sprüche und die nette Action machen den Film einfach mal sehenswert. Eine sehr abwechslungsreiche Verfilmung der Hänsel & Gretel Geschichte, die teilweilse vielleicht auch ein bissel gruselig ist, aber sehr geil. Mein Favourite und sehr empfehlenswert :)
Über was ich eigentlich aber berichten wollte, ist das coole Thema: "Fork & Screen". Ich weiß gar nicht, obs das in Deutschland auch gibt... Jedenfalls sind das extra Kinos, in denen man einen Tisch vor sich hat und sich etwas zu essen bestellen kann, während man die neusten Filme sieht. Sei es nur Popcorn oder ein ganzes Menü. Sehr coole Idee, ich hab allerdings nur die seeeeehr bequemen Sitze und die Beinfreiheit dort genossen und nichts weiter bestellt. Einfach total gemütlich das ganze!
Sonntag, 24. Februar 2013
Mittwoch, 13. Februar 2013
Die Engels
Und schon wieder kann ich was Neues von meinen Gästen berichten! Da ich im Moment ja auch wieder sechs von sieben Tagen durchgehend auf der Arbeit hänge, gibts da auch so einiges, was man erlebt ;)
Gestern habe ich mal wieder ein Double gearbeitet und hatte dann noch die Ehre, unsere Stammgäste zu bedienen. Die Engels sind ca. 80 Jahre alt sind und ehemalige Disney-Mitarbeiter und kommen jeden Mittwoch bei uns essen. Da ich Mittwochs immer frei habe, bin ich immer drumherum gekommen. Blöd nur, dass das Wetter heute schlecht werden soll (bisher sehe ich aber nur Sonne ;D), weswegen sie sich gegen den Mittwoch und für den Dienstag entschieden haben. Eigentlich alles kein Problem. Nur: Jeder weiß, dass diese zwei drei Shows (was auch mehr als drei Stunden ausmacht, denn schließlich ist zwischen jeder Show mind. ne halbe Stunde Pause) lang sitzen bleiben.
Sie haben ein ganz ausgeklügeltes System ausgearbeitet: Die beiden setzen sich hin und breiten erstmal ihre Serviette komplett auf dem Tisch aus, damit sie keinen Dreck machen. Dann bringen sie immer Bierdeckel mit, die es anscheinend früher noch im Biergarten gab, damit man ihnen dort ihre Getränke draufstellt: Entkoffeinierten Kaffee mit Kaffeesahne und einem Glas Wasser. Standard. Dann sitzen die beiden erstmal ne Zeit lang dort und machen gar nichts. Nach der ersten Show (bei der sie richtig schön mitsingen und schnipsen) geht einer von beiden und holt einen Brotteller und Butter. Erster Gang. Dann wird wieder erstmal gesessen und entweder mit dem Kellner (gestern also mir....) oder irgendwem anders, den sie kennen, geredet. Dann entscheiden sich die beiden, jeweils getrennt, zum Salatbuffet zu essen. Süß ist, dass sie sich jedes Mal, wenn einer von beiden den Tisch verlässt, erstmal einen Kuss geben. Dann beginnt meistens schon die zweite Show und sie haben immer noch keinen Hauptgang gegessen vor lauter Gequatsche. Während der Show wird einfach auch gar nichts gegessen, sondern aus Respekt gegenüber den Musikanten NUR geguckt. Als Kellner hat mans mit ihnen eigentlich leicht, weils nichts zum abräumen gibt und sie ihren Kaffee anscheinend auch gern kalt trinken. Mhhhmmm. Nach der Show geht dann erst der Herr, dann die Dame zum Hauptgang über und es wird auch schon ein Desserttellerchen mitgenommen. Und dann sitzen sie weiter. Durchs viele Reden mit allen, die man so kennt, wird natürlich auch der Hauptgangn kalt. Aber das ist den Engels egal. Wenn dann noch beide mal für kleine Königstiger gegangen sind und bezahlt haben, wird der ganze Müll von den beiden in ihre ausgebreiteten Servietten geknüllt und sogar in eine Plastiktüte gepackt. Schon irgendwie süß die beiden :)
Achso! Wir nennen sie übrigens die Engels, weil die beiden ihrem Kellner immer einen goldenen Engel und außerdem leckere M&Ms hinterlassen. Ein Engel schmückt nun auch mein Zimmer hier - die M&Ms haben nicht lange überlebt!
Gestern habe ich mal wieder ein Double gearbeitet und hatte dann noch die Ehre, unsere Stammgäste zu bedienen. Die Engels sind ca. 80 Jahre alt sind und ehemalige Disney-Mitarbeiter und kommen jeden Mittwoch bei uns essen. Da ich Mittwochs immer frei habe, bin ich immer drumherum gekommen. Blöd nur, dass das Wetter heute schlecht werden soll (bisher sehe ich aber nur Sonne ;D), weswegen sie sich gegen den Mittwoch und für den Dienstag entschieden haben. Eigentlich alles kein Problem. Nur: Jeder weiß, dass diese zwei drei Shows (was auch mehr als drei Stunden ausmacht, denn schließlich ist zwischen jeder Show mind. ne halbe Stunde Pause) lang sitzen bleiben.
Sie haben ein ganz ausgeklügeltes System ausgearbeitet: Die beiden setzen sich hin und breiten erstmal ihre Serviette komplett auf dem Tisch aus, damit sie keinen Dreck machen. Dann bringen sie immer Bierdeckel mit, die es anscheinend früher noch im Biergarten gab, damit man ihnen dort ihre Getränke draufstellt: Entkoffeinierten Kaffee mit Kaffeesahne und einem Glas Wasser. Standard. Dann sitzen die beiden erstmal ne Zeit lang dort und machen gar nichts. Nach der ersten Show (bei der sie richtig schön mitsingen und schnipsen) geht einer von beiden und holt einen Brotteller und Butter. Erster Gang. Dann wird wieder erstmal gesessen und entweder mit dem Kellner (gestern also mir....) oder irgendwem anders, den sie kennen, geredet. Dann entscheiden sich die beiden, jeweils getrennt, zum Salatbuffet zu essen. Süß ist, dass sie sich jedes Mal, wenn einer von beiden den Tisch verlässt, erstmal einen Kuss geben. Dann beginnt meistens schon die zweite Show und sie haben immer noch keinen Hauptgang gegessen vor lauter Gequatsche. Während der Show wird einfach auch gar nichts gegessen, sondern aus Respekt gegenüber den Musikanten NUR geguckt. Als Kellner hat mans mit ihnen eigentlich leicht, weils nichts zum abräumen gibt und sie ihren Kaffee anscheinend auch gern kalt trinken. Mhhhmmm. Nach der Show geht dann erst der Herr, dann die Dame zum Hauptgang über und es wird auch schon ein Desserttellerchen mitgenommen. Und dann sitzen sie weiter. Durchs viele Reden mit allen, die man so kennt, wird natürlich auch der Hauptgangn kalt. Aber das ist den Engels egal. Wenn dann noch beide mal für kleine Königstiger gegangen sind und bezahlt haben, wird der ganze Müll von den beiden in ihre ausgebreiteten Servietten geknüllt und sogar in eine Plastiktüte gepackt. Schon irgendwie süß die beiden :)
Achso! Wir nennen sie übrigens die Engels, weil die beiden ihrem Kellner immer einen goldenen Engel und außerdem leckere M&Ms hinterlassen. Ein Engel schmückt nun auch mein Zimmer hier - die M&Ms haben nicht lange überlebt!
Dienstag, 12. Februar 2013
Andrea & Andreas
Vorgestern Abend war ich VIP-Server: Die Eltern und der Opa von einem unserer Castmember waren im Biergarten speisen und ich hatte die Ehre, sie zu bedienen. Im ersten Moment vielleicht ein bisschen komisch, weil man ja auch nichts falsch machen möchte (sonst gehts hier nämlich gleich rum wie ein Buschfeuer in dem Verein ;)), aber die waren alle supernett und haben sich die guten deutschen Biere vom Fass bringen lassen. Das Radler schmeckte Andrea vorzüglich und das Schöfferhofer Weizen war so gut, dass Andreas sich noch eins bestellte. Woher ich weiß, wie die beiden heißen? Ich gehöre jetzt quasi zur Familie! Sie haben mir am Ende des Abends das Du angeboten und mir ganz viele Geschichten über ihren Sohn erzählt. Haha, Flo ich weiß jetzt einiges!!!
Selbst ist die Frau - Teil 2
Der Februar scheint einfach DER handwerklicher Monat zu sein. Nach der kleinen Toilettenverstopfung, die dank des Pömpel leicht zu beheben war, folgte nun unser Badenwannenabfluss. Papa, ich entschuldige mich hiermit nochmal öffentlich für meine monstervielen Haare, die immer ihren Weg in unseren Abfluss fanden. Wie eklig das ist...! Jedenfalls habe ich mir gedacht: Bevor ich jetzt jeden Morgen knietief im Badewannenwasser beim Duschen stehe, weil es nur noch 3ml pro Stunde ablaufen, wage ich mich mal in die Untiefen amerikanischer Wasserleitungen. Es gelang mir, den Abfluss zu öffnen und dann schöööön mit der Hand reinzulangen und soviel Haar herauszubekommen, wie nur ging. Glaubt mir, wenn zwei Mädels mit langen Haaren jeden Tag darin duschen, hängt da umso mehr drin! Nun können Emily und ich wieder in Ruhe duschen bis es nächsten Monat wieder so weitergeht ;)
Freitag, 8. Februar 2013
Meine erste amerikanische Hochzeit
Ein paar deutsche Mädels, meine zwei Manager und ich waren gestern auf der Hochzeit von Jasmine & Lamar eingeladen. Jasmine, unsere Coordinatorin, ist eine ganz liebe Person und hatte sich damals ein wunderschönes Hochzeitskleid ausgesucht, was sich im Nachhinein als zu teuer herausgestellt hat. Da haben wir Biergartenmädels nicht lange gezögert, wir sammelten ein wenig Geld und konnten ihr somit schließich helfen, DAS Kleid zu kaufen. Als Dank lud sie uns dann zu ihrer Hochzeit ein :)
Der Tag begann ein wenig stressig, da vier von uns noch die Lunch-Schicht arbeiten mussten und wir alle gehofft hatten, dass wir pünktlich aus der Arbeit rauskommen, um die Trauung nicht zu verpassen. Alles hat super geklappt und auf gings nach Windermere. An einem See vollzogen sie dann die Trauung, bei der natürlich alle Tränchen in die Augen bekamen. Die Reception und Party wurde dann nach drinnen verlegt. Das Buffet wurde komplett selbst vom Vater des Bräutigams gekocht, die Hochzeitstorte wurde von Jasmine selbst gebacken und die Pappteller und -becher lagen bereit. Aber trotzdem: Es war eine schöne Hochzeit, wir haben unseren Spaß beim Tanzen gehabt und neue kleine Freunde gefunden. Achtjährige forderten uns zum Tanzen auf und Zweijährige knuddelten mit uns :)
Die Party war dann auch schon so gegen neun Uhr abends wieder zu Ende und wir dachten uns: Die Nacht ist doch noch jung! Da wir alle inkl. Managerin Lisa noch voll Hunger hatten, weil das Buffet solala war, entschlossen wir uns, noch zu Splitsville (das neue Bowlingscenter in Downtown Disney) zu gehen, eine schnelle Kugel zu schieben und noch ein, zwei Happen mit unserem Cast Discount zu essen. Um zwei Uhr nachts war ich dann auch mal im Bett. Heute arbeite ich ein Double, aber ich werde den Schlafmangel schon überleben...irgendwie ;)
Der Tag begann ein wenig stressig, da vier von uns noch die Lunch-Schicht arbeiten mussten und wir alle gehofft hatten, dass wir pünktlich aus der Arbeit rauskommen, um die Trauung nicht zu verpassen. Alles hat super geklappt und auf gings nach Windermere. An einem See vollzogen sie dann die Trauung, bei der natürlich alle Tränchen in die Augen bekamen. Die Reception und Party wurde dann nach drinnen verlegt. Das Buffet wurde komplett selbst vom Vater des Bräutigams gekocht, die Hochzeitstorte wurde von Jasmine selbst gebacken und die Pappteller und -becher lagen bereit. Aber trotzdem: Es war eine schöne Hochzeit, wir haben unseren Spaß beim Tanzen gehabt und neue kleine Freunde gefunden. Achtjährige forderten uns zum Tanzen auf und Zweijährige knuddelten mit uns :)
Die Party war dann auch schon so gegen neun Uhr abends wieder zu Ende und wir dachten uns: Die Nacht ist doch noch jung! Da wir alle inkl. Managerin Lisa noch voll Hunger hatten, weil das Buffet solala war, entschlossen wir uns, noch zu Splitsville (das neue Bowlingscenter in Downtown Disney) zu gehen, eine schnelle Kugel zu schieben und noch ein, zwei Happen mit unserem Cast Discount zu essen. Um zwei Uhr nachts war ich dann auch mal im Bett. Heute arbeite ich ein Double, aber ich werde den Schlafmangel schon überleben...irgendwie ;)
Sonntag, 3. Februar 2013
Selbst ist die Frau!
Lustiger Abend gestern gewesen! Zum in die Hose brunzen, wie man in Nürnberg sagt! :D Tina rief mich um Mitternacht völlig verzweifelt an und erzählt nur, dass sie gerade einen Pümpel besorgt hat und ihre Toilette verstopft ist. Hilfe!! Aber kein Problem, da hilft man sich doch gern gegenseitig. *grins* Also ab gings in ihr Apartment, um das Grauen anzusehen. War aber gar nicht so schlimm, aber einfach zum kaputtlachen, wie wir beide da an der Toilette rumgedoktort haben, gepumpt was das Zeug hält - vorher noch die Klamotten ausgezogen, die uns zu wertvoll waren. Nur falls wir zu doll pumpen sollten. Ein Bild für die Götter! Letztendlich haben wirs dann tatsächlich geschafft, alles lief wieder ab und Tina und ihre Mitbewohnerin werden dann wohl wieder richtiges Toilettenpapier kaufen, damit sie nicht wieder alles mit ZEWA verstopfen :D
Donnerstag, 31. Januar 2013
Traumurlaub mit dem Traummann :)
Gerade komme ich zurück von der Mietwagenfirma. Der Mietwagen ist abgegeben und damit ist auch der letzte Schritt getan und der schönste Urlaub aller Zeiten ist leider nach viel zu kurzer Zeit beendet. Mein Freund kam mich für elf Tage hier in Orlando besuchen, um sich einerseits natürlich ein Bild davon zu machen, wo ich lebe und arbeite und um andererseits natürlich Florida zu entdecken inkl. aller kulinarischer Feinheiten. Das hieß für uns: 11 Tage Fastfood in allen Ketten oder Restaurants, die ich empfehlen konnte. Das waren einige ;)
Unsere ersten beiden Tage verbrachten wir in Orlando sowohl in den Universal Studios als auch in Epcot. Von den Universal Studios konnte ich ihn total begeistern - klar, die Achterbahnen dort sind der Wahnsinn. Die ganzen Parks in Deutschland kann man dagegen eh vergessen. Besonders der Harry Potter-Ride durch das Hogwarts -Schloss als auch Hulk - meine All-Time-Favourites - hat er strahlend genossen! Am zweiten Tag gings dann zu Epcot, um ihm meinen Arbeitsplatz zu zeigen, ihm ein paar Leute vorzustellen und und und.
Nachmittags fuhren wir dann los mit unserem Chevy nach Sarasota, unseren ersten Stop. Nettes Städtchen an der Westküste mit tollem Strand und auch einer süßen, kleinen Innenstadt (was man halt hier so Innenstadt nennt: Eine Mainstreet mit vielen Läden und Fressbuden). Den Weg an der Westküste Floridas entlang setzten wir am nächsten Tag dann fort und es ging nach Fort Myers, eine nette Hafenstadt. Dort blieben wir nur zwei, drei Stündchen, gingen ein wenig am Hafen entlang, schauten uns den Sonnenuntergang an und nahmen dann noch einen Cocktail auf dem Dach einer Bar ein. Das Hotel für diese Nacht hatten wir wie immer eigentlich am gleichen Tag spontan gebucht und dieses war in Naples, der Stadt, die uns schon ein wenig umgehauen hat. Wie irgendwie fast jede Stadt in Florida hat auch Naples einen Strand, an dem wir es uns ein wenig gut gehen liessen. Außerdem besuchten wir die Mall und aßen superleckeren Cheesecake in der Cheesecakefactory *mhmmm*. Die Stadt ist sehr geprägt vom südländischen Baustil - irgendwas zwischen Spanisch, Maurisch, Marokkanisch... :) Sehr schöne Häuser auf jeden Fall und ein tolles Flair.
Nach einem ungewollten Parkticket (die Amis schreiben nämlich eher weniger Parkverbotsschilder und sammeln dafür glaub ich einfach mehr Strafzettel raus - wir hatten nur Glück, dass das Auto nicht gleich abgeschleppt wurde...für mich ists nach wie vor unersichtlich, warum ich dort nicht parken durfte, aber hier ist keine Diskussion möglich :/) gings dann weiter nach Miami. Genauer gesagt Miami Beach, den Ballermann Floridas, wie ich ihn nun gern nenne. Miami hat mich autofahrertechnisch mehr als nur meine Nerven gekostet. Die fahren wir die besenkten Säue und unersichtlich ist die Stadt zusätzlich auch noch. Ich wollte nur noch zum Hotel, leider hab ich da nicht mit der Polizei gerechnet, die einfach mal alle Straßen abgesperrt hatten, die unser Navi uns ansagte, um unser Hotel zu erreichen. Es war wie ein Fluch - dauernd war dort wieder eine Straßensperre. Ich hätte heulen können. Irgendwie - keine Ahnung wie letztendlich - haben wir dann doch das Hotel direkt am Ocean Drive erreicht. Wenn man nach Miami Beach kommt, muss man auch am Ocean Drive nächtigen, das war klar. Leider gibts dort komischerweise einfach keine Parkplätze. Ich bin ausgerastet, hab erst auf einem öffentlichen Parkplatz mit stündlicher Bezahlung geparkt, bis ich merkte, dass das Parkticket nicht länger als 3 Uhr morgens ging. Da ich keine Lust auf noch ein Parkticket oder schlimmeres hatte, hieß es also um 3h aufstehen und woanders nach nem Parkhaus suchen, da das Hotel uns auch keine große Hilfe war. Als ich das erlösende Parkhaus ein paar Straßen weiter fand, konnte ich nur noch dankend in alle Richtungen nicken. Das war vielleicht ne Aktion.
Nach der Nacht musste erstmal am nächsten Tag Entspannung am Miami Beach her. Der Strand ist wirklich toll (und wenn man ein bisschen sucht, gibts auch Ecken, in denen nicht sooo viele Partytiger unterwegs sind) und ich konnte mein lang ersehntes Foto vor so einem Baywatch-Häuschen schießen :) Danach erfüllten wir Dirk noch ein Träumchen und fuhren zu dem Apartment-Komplex, in dem der Hauptdarsteller seiner Lieblingsserie "Dexter" wohnen soll und wo auch Teile der Serie gedreht wurden. Abends hatte er eigentlich dann noch eine Überraschung für mich geplant: Einen Helikopterflug über die Skyline Miamis bei Sonnenuntergang. Leider musste die Firma diesen absagen wegen Renovierungsarbeiten :( Tolle Wurst. Aber stattdessen wurde ich dann in ein italienisches Restaurant zum essen ausgeführt.
Der Trip konnte ja nicht aufhören und somit gings dann am nächsten Tag zu den wunderschönen Florida-Keys. In Key West am südlichsten Punkt der USA ist es traumhaft. Die alten, bunten Holzhäuser strahlen eine total entspannte Athmosphäre aus und man kann sehr schön einfach durch das Städtchen spazieren. Dort haben wir es dann auch geschafft, endlich einen Sonnenuntergang am Strand zu sehen. Toll :)
Nach einer Nacht in Fort Lauderdale mussten wir dann schleunigst weiter nach Cape Canaveral, wo unsere Bahamas-Cruise, meine kleine Überraschung für ihn, startete. Drei Nächte mit Stops auf Nassau und Coco Cay - ein Träumchen. Es war dieselbe Cruise, die ich auch schon im Oktober gefahren war, aber es war nochmal wunderschön. Im Casino des Atlantishotels in Nassau haben wir mal eben 4$ gewonnen *grins* und auf Coco Cay haben wir dann die Seele in der Hängematte baumeln lassen.am schönsten Strand, den wir bisher gesehen hatten. Eine gelungene Überraschung!
Wieder an Land brachen die letzten beiden gemeinsamen Tage dann auch schon an, die wir in Orlando verbrachten. Ein bisschen noch bei Disney rumgezappelt, ein paar Fahrgeschäfte ausprobiert, zwei wunderschöne Feuerwerke und Shows gesehen und noch einen Abstecher nach St.Augustine, die älteste Stadt der USA gemacht. Unser letzter Abend wurde mit dem Feuerwerk aus dem Magic Kingdom eingeleitet, das wir im Polynesian Resort vom hauseigenen Strand wunderbar sehen konnten. Anschließend ist er mit einem traumhaften Dinner im California Grill (im 15. Stock des Contemporary Resorts) mit Blick auf ganz Orlando ausgeklungen. Die Zeit verging viiiel zu schnell und jetzt habe ich einfach noch mehr Lust, endlich wieder nach Deutschland zurückzukommen. Es sind noch dreieinhalb Monate und diese Zeit wird verfliegen - dafür sorge ich schon mit ganz viel Arbeit und hoffentlich noch mehr Trips!
Unsere ersten beiden Tage verbrachten wir in Orlando sowohl in den Universal Studios als auch in Epcot. Von den Universal Studios konnte ich ihn total begeistern - klar, die Achterbahnen dort sind der Wahnsinn. Die ganzen Parks in Deutschland kann man dagegen eh vergessen. Besonders der Harry Potter-Ride durch das Hogwarts -Schloss als auch Hulk - meine All-Time-Favourites - hat er strahlend genossen! Am zweiten Tag gings dann zu Epcot, um ihm meinen Arbeitsplatz zu zeigen, ihm ein paar Leute vorzustellen und und und.
Nachmittags fuhren wir dann los mit unserem Chevy nach Sarasota, unseren ersten Stop. Nettes Städtchen an der Westküste mit tollem Strand und auch einer süßen, kleinen Innenstadt (was man halt hier so Innenstadt nennt: Eine Mainstreet mit vielen Läden und Fressbuden). Den Weg an der Westküste Floridas entlang setzten wir am nächsten Tag dann fort und es ging nach Fort Myers, eine nette Hafenstadt. Dort blieben wir nur zwei, drei Stündchen, gingen ein wenig am Hafen entlang, schauten uns den Sonnenuntergang an und nahmen dann noch einen Cocktail auf dem Dach einer Bar ein. Das Hotel für diese Nacht hatten wir wie immer eigentlich am gleichen Tag spontan gebucht und dieses war in Naples, der Stadt, die uns schon ein wenig umgehauen hat. Wie irgendwie fast jede Stadt in Florida hat auch Naples einen Strand, an dem wir es uns ein wenig gut gehen liessen. Außerdem besuchten wir die Mall und aßen superleckeren Cheesecake in der Cheesecakefactory *mhmmm*. Die Stadt ist sehr geprägt vom südländischen Baustil - irgendwas zwischen Spanisch, Maurisch, Marokkanisch... :) Sehr schöne Häuser auf jeden Fall und ein tolles Flair.
Nach einem ungewollten Parkticket (die Amis schreiben nämlich eher weniger Parkverbotsschilder und sammeln dafür glaub ich einfach mehr Strafzettel raus - wir hatten nur Glück, dass das Auto nicht gleich abgeschleppt wurde...für mich ists nach wie vor unersichtlich, warum ich dort nicht parken durfte, aber hier ist keine Diskussion möglich :/) gings dann weiter nach Miami. Genauer gesagt Miami Beach, den Ballermann Floridas, wie ich ihn nun gern nenne. Miami hat mich autofahrertechnisch mehr als nur meine Nerven gekostet. Die fahren wir die besenkten Säue und unersichtlich ist die Stadt zusätzlich auch noch. Ich wollte nur noch zum Hotel, leider hab ich da nicht mit der Polizei gerechnet, die einfach mal alle Straßen abgesperrt hatten, die unser Navi uns ansagte, um unser Hotel zu erreichen. Es war wie ein Fluch - dauernd war dort wieder eine Straßensperre. Ich hätte heulen können. Irgendwie - keine Ahnung wie letztendlich - haben wir dann doch das Hotel direkt am Ocean Drive erreicht. Wenn man nach Miami Beach kommt, muss man auch am Ocean Drive nächtigen, das war klar. Leider gibts dort komischerweise einfach keine Parkplätze. Ich bin ausgerastet, hab erst auf einem öffentlichen Parkplatz mit stündlicher Bezahlung geparkt, bis ich merkte, dass das Parkticket nicht länger als 3 Uhr morgens ging. Da ich keine Lust auf noch ein Parkticket oder schlimmeres hatte, hieß es also um 3h aufstehen und woanders nach nem Parkhaus suchen, da das Hotel uns auch keine große Hilfe war. Als ich das erlösende Parkhaus ein paar Straßen weiter fand, konnte ich nur noch dankend in alle Richtungen nicken. Das war vielleicht ne Aktion.
Nach der Nacht musste erstmal am nächsten Tag Entspannung am Miami Beach her. Der Strand ist wirklich toll (und wenn man ein bisschen sucht, gibts auch Ecken, in denen nicht sooo viele Partytiger unterwegs sind) und ich konnte mein lang ersehntes Foto vor so einem Baywatch-Häuschen schießen :) Danach erfüllten wir Dirk noch ein Träumchen und fuhren zu dem Apartment-Komplex, in dem der Hauptdarsteller seiner Lieblingsserie "Dexter" wohnen soll und wo auch Teile der Serie gedreht wurden. Abends hatte er eigentlich dann noch eine Überraschung für mich geplant: Einen Helikopterflug über die Skyline Miamis bei Sonnenuntergang. Leider musste die Firma diesen absagen wegen Renovierungsarbeiten :( Tolle Wurst. Aber stattdessen wurde ich dann in ein italienisches Restaurant zum essen ausgeführt.
Der Trip konnte ja nicht aufhören und somit gings dann am nächsten Tag zu den wunderschönen Florida-Keys. In Key West am südlichsten Punkt der USA ist es traumhaft. Die alten, bunten Holzhäuser strahlen eine total entspannte Athmosphäre aus und man kann sehr schön einfach durch das Städtchen spazieren. Dort haben wir es dann auch geschafft, endlich einen Sonnenuntergang am Strand zu sehen. Toll :)
Nach einer Nacht in Fort Lauderdale mussten wir dann schleunigst weiter nach Cape Canaveral, wo unsere Bahamas-Cruise, meine kleine Überraschung für ihn, startete. Drei Nächte mit Stops auf Nassau und Coco Cay - ein Träumchen. Es war dieselbe Cruise, die ich auch schon im Oktober gefahren war, aber es war nochmal wunderschön. Im Casino des Atlantishotels in Nassau haben wir mal eben 4$ gewonnen *grins* und auf Coco Cay haben wir dann die Seele in der Hängematte baumeln lassen.am schönsten Strand, den wir bisher gesehen hatten. Eine gelungene Überraschung!
Wieder an Land brachen die letzten beiden gemeinsamen Tage dann auch schon an, die wir in Orlando verbrachten. Ein bisschen noch bei Disney rumgezappelt, ein paar Fahrgeschäfte ausprobiert, zwei wunderschöne Feuerwerke und Shows gesehen und noch einen Abstecher nach St.Augustine, die älteste Stadt der USA gemacht. Unser letzter Abend wurde mit dem Feuerwerk aus dem Magic Kingdom eingeleitet, das wir im Polynesian Resort vom hauseigenen Strand wunderbar sehen konnten. Anschließend ist er mit einem traumhaften Dinner im California Grill (im 15. Stock des Contemporary Resorts) mit Blick auf ganz Orlando ausgeklungen. Die Zeit verging viiiel zu schnell und jetzt habe ich einfach noch mehr Lust, endlich wieder nach Deutschland zurückzukommen. Es sind noch dreieinhalb Monate und diese Zeit wird verfliegen - dafür sorge ich schon mit ganz viel Arbeit und hoffentlich noch mehr Trips!
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